Taxi Berlin: Auftragsrückgabe nach vorheriger Annahme

Steht für einen bereits komplett angenommenen Funkauftrag kein  weiteres Fahrzeug als Ersatz zur Verfügung, kann der Auftrag nach der  vollständigen Annahme nicht nachträglich zurückgegeben werden.
Das System prüft dabei im Moment des Rückgabeversuches, ob der Auftrag  alternativ einem anderen Fahrzeug angeboten werden kann. Sollte kein  weiteres Fahrzeug für diesen Auftrag zur Verfügung stehen (und nur in  diesem Fall!), erscheint die Displaymeldung “Rückgabe nicht möglich”.  Dem Kunden musste sonst abgesagt werden. Eine Ablehnung des Auftrags bei  erster Anzeige des sogenannten Auftragsheaders (Vorankündigung) ist  möglich.

Die Entscheidung, ob ein Auftrag gefahren wird oder nicht, sollte  grundsätzlich vor Aufnahme des Auftrags erfolgen. Die Vorankündigung  wird extra dafür gemacht, um die Entscheidung treffen zu können.

Nach erfolgter Annahme des Auftrags durch einen FahrerIn werden dem  betreffenden Kunden darüber hinaus über Benachrichtigungssysteme SMS,  automatische Ansagen oder im iPhone-App die Konzessionsnummer und die  ungefähre Ankunftszeit des vermittelten Fahrzeugs mitgeteilt. Durch die  nachträglichen Rückgaben würden diese Informationen zu falschen Zusagen  werden, die Kunden verprellen.
Zur Erhaltung und zum weiteren Ausbau des guten Auftragsvolumens ist  diese neue Verfahrensweise unumgänglich, wir bitten um Verständnis.

Ein Gedanke zu „Taxi Berlin: Auftragsrückgabe nach vorheriger Annahme“

  1. das ist im grunde genommen ja klar, nur sollten die damen und herren der vermittlung auch genau überlegen was sie bei der vorankündigung reinschreiben, halbe sachen sind einfach nicht ok

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